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31. März 2024

Wiesbaden ist die Kapitale dieser Sittiche in Rhein-Main

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Sicherer Schlafstelle am Bowling Green. © Michael Schick

5000 Papageienvögel werden gezählt. Die Vögel lieben beleuchtete Schlafplätze in den Städten. Unter Umständen Kontakt haben die Experten noch nicht leer.

Wenn es dämmert, gleiten die Sittiche gruppenweise zu ihren Lieblingsplätzen. Dasjenige sind die seltenen Momente, in denen Vogelkundler die Papageienvögel gut zählen können. Denn während des Tages sind die Tiere in kleinen Trupps in dieser Stadt unterwegs, erst pro die Nacht finden sie sich in großen Scharen zusammen. Einer dieser Treffpunkte befindet sich gen dem Kaiser-Friedrich-Sportplatz oppositionell dem Bowling Green, wo die Sittiche gen drei großen Bäumen, zwei Eichen und eine platanus hybrida, übernachten. Ornithologen nennen sie Schlafbäume. Die Zählung 2021 ergab, dass sich etwa 5000 Sittiche in dieser Landeshauptstadt tummeln.

Halsbandsittiche und Große Alexandersittiche

„Wir nach sich ziehen mehr denn 4000 Halsbandsittiche und etwa 800 Große Alexandersittiche“, berichtet Oliver Weirich, Vogelschutzbeauftragter dieser Staatlichen Vogelschutzwarte. Wiesbaden könne von dort denn Kapitale dieser Sittiche im Rhein-Main-Gebiet genannt werden, wie es gleichermaßen die Hessische Gesellschaftssystem pro Vogelkunde und Umweltschutz in ihrem Jahresbericht 2021 formuliert.

Helligkeit bedeutet Sicherheit

Weirich geht jedoch davon aus, dass noch mehr Sittiche in dieser Stadt sein könnten. „Rund 5000 gibt es mindestens, denn sie wurden ja gezählt“, sagt er. Unter Umständen seien nunmehr nicht leer ihre Schlafbäume in Wiesbaden und 20 Kilometer Entfernung prestigevoll. Bislang wissen die Fachleute des Arbeitskreises Wiesbaden und Rheingau-Taunus dieser Gesellschaftssystem pro Vogelkunde und Umweltschutz (HGON) außer von den Schlafbäumen am Kaiser-Friedrich-Sportplatz noch von Bäumen am Äppelallee-Center und in Hattenheim. Da die Zählungen dieser vergangenen Jahre merklich niedrigere Zahlen ergaben, deutet dies pro die Experten darauf hin, dass es weitere Schlafbäume schenken müsse. Äußerlich von Wiesbaden Kontakt haben Ornithologen nur noch drei kleinere Schlafplätze, und zwar am Frankfurter Würstchen Rebstockpark und gen dem Mainzer Lerchenberg. Dasjenige Besondere ist, dass sich Sittiche am liebsten gen Bäumen in beleuchteten Gegenden zur Schlummer begeben. „Dort wahrnehmen sie sich sicher in dieser großen Menge. Wo es hell ist, können sie Feinde besser wiedererkennen. Wir finden nie Schlafbäume in dieser Natur, sondern nur in den Städten“, sagt Weirich. Zu ihren Feinden zählen etwa Eulen, die nachts stumm heranfliegen.

Punktum Vogelschauen ausgebüxt

Die Sittiche stammen ursprünglich aus der Schwarze Kontinent und Asien. Die Wiesbadener Vögel sind Nachfahren einiger Individuen, die Mittelpunkt dieser 1970er Jahre aus Vogelschauen ausbüxten. Halsbandsittiche in Besitz sein von zu den erfolgreichsten Neozoen unter den Vögeln, sie nach sich ziehen sich denn förmlich fremde Wesen bestens in dieser neuen Umgebung mit Möbeln ausgestattet.

Keine invasive Wesen

Unterdies vertreiben sie vereinzelt schon mal andere Vögel, während sie deren Bruthöhlen okkupieren. Demgegenüber sie gefährdeten keine andere Wesen, sagt Weirich. Dasjenige ist dieser Grund, warum Sittiche nicht denn invasive Wesen gelten. Laut Bundesamt pro Umweltschutz sollen drei Kriterien zutreffen, um eingewanderte Arten denn invasiv zu bezeichnen: Sie sollen gebietsfremd sein, sich stark ausbreiten und die einheimische Artenvielfalt gefährden. Zum Besten von letzteres gibt es laut Weirich in Deutschland keine Hinweise.

Welches ebenfalls gegen Schäden pro andere Arten spreche, sei die Tatsache, dass Sittiche sehr Vormittag sinnieren. Die etwa 40 Zentimeter großen, schlanken Vögel ernähren sich nachher Schalter des Nabu vegetarisch. Sie futtern Pflanzenteile wie Früchte, Blüten und Sprießen, nunmehr gleichermaßen Körner und Samen. mit dpa

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